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Bei uns finden Sie den für Sie passenden Golfkurs       Anmeldung

aktuelle Termine für das Golftraining - Anfragen unter info@golf-rund-um-duesseldorf.de  

Die Golfkurse finden in allen Golfclubs rund um Düsseldorf statt (Ratingen, Düsseldorf, Krefeld, Möchengladbach, Mettmann, Neuss, Korschenbroich, Köln, Haan)

GOLFTRANING mit “Golf-rund-um-Düsseldorf”
www.golf-rund-um-duesseldorf.de im Rittergut Birkhof

Qualitätssiegel: Die Golf Academy Rittergut Birkhof  ist PGA Premium-Golfschule!

Wo ein Siegel der PGA Golfschule oder der PGA Premium-Golfschule zu finden ist, können Amateure sicher sein, den bestmöglichnen Golfunterricht zu erhalten”, versichert Stefan Quirmbach, Präsident der PGA of Germany, im offiziellen PGA-Golfschul-Flyer. Auch seine eigene Stefan Quirmbach Golfschule im Hardenberg Golf-Resort in Northeim erhielt nun Ende letzten Jahres die begehrte Auszeichnung.

Mit Beginn der neuen Golfsaison 2013 kommt auch die Golf Academy Rittergut Birkhof von PGA Master-Professional David Marcks zur Riege der PGA Premium-Golfschulen hinzu.

“Für mich persönlich und für den Golfpark Rittergut Birkhof ist es eine große Ehre, als PGA Premium-Golfschule anerkannt worden zu sein”, so David Marcks.”Dies ist die Bestätigung für mich, dass ein gut funktionierendes Team unglaubliche Ziele erreichen kann.”

Damit gibt es aktuell 103 PGA Golfschulen und fünf PGA Premium-Golfschulen.
Neben der Stefan Quirmbach Golfschule und der Golf Academy Rittergut Birkhof sind dies die Land Fleesensee Golfschule, die Golfschule des Kölner Golfclub sowie die Golf-Akademie St. Leon-Rot.
(Quelle: Golf spielen – Süddeutsche Zeitung)

Golf-rund-um-Düsseldorf gratuliert der Golf Academy Rittergut Birkhof zu dieser Auszeichnung und freut sich auf das nächste Training. 

Golftraining rund um Düsseldorf: Trainiert wird in kleinen Gruppen:

Kurzes Spiel –

Ein Pitch ist ein Schlag, bei dem der Ball nach der Landung schnell stoppt.

Erklärung:

Der Ball fliegt beim Pitch aufgrund des steilen Eintreffwinkels flacher als loftgerecht vom Schlägerblatt ab, stoppt aber aufgrund des größeren Backspins nach der Landung schnell.

Weitere Beschreibung: Um den Ball auf dem Grün schneller zum stoppen zu bringen als bei einem Chip mit gleicher Flugweite, muss der Rückwärtsdrall beim Landen des Balles höher sein. Das bedeutet, dass der Treffmoment gegenüber dem Chip verändert werden muss.

Die drei Schlüsselfaktoren Schlägerkopfgeschwindigkeit, Loft und Eintreffwinkel haben den größten Einfluss auf den Spin. Sie haben aber auch unmittelbare Auswirkung auf den Ballflug. Zum Beispiel beeinflussen sie die Fluglänge und die Abflughöhe. Obwohl die drei Faktoren nie isoliert voneinander auf den Ball treffen, ist es hilfreich, die Auswirkungen im Einzelnen zu betrachten

Schlägerkopfgeschwindigkeit: Grundsätzlich gilt, dass bei einem gut getroffenen Ball der Backspin umso höher ausfällt je höher die Schlägerkopfgeschwindigkeit bei gleichem Schläger und gleicher Schlagart (Chip, Pitch, Lob) ist. Die Schlägerkopfgeschwindigkeit beeinflusst aber nicht nur die Drallrate sondern auch die Fluglänge. Schwingt man einen Schläger unter Beibehaltung des dynamischen Lofts schneller, so erhält der Ball zwar eine höhere Rückwärtsdrallrate, aber er fliegt auch weiter. Würde man versuchen, den Spin nur durch die Steigerung der Schlägerkopfgeschwindigkeit zu erhöhen, so würde der Ball zu weit fliegen. 

Dynamischer Loft: Eine weitere Möglichkeit, den Spin zu steigern, ist, den dynamischen Loft zu vergrößern. Das wird vor allem durch das Öffnen der Schlagfläche erreicht. Der Ball fliegt sehr hoch vom Schlägerblatt ab und ist daher bei ungünstigen Witterungsbedingungen schlecht zu kontrollieren. Außerdem kann der Ball, wenn man nur den dynamischen Loft erhöht, nicht weit genug fliegen, da Pitches auch bei Entfernungen zwischen 60 und 80 Metern gespielt werden. 

Eintreffwinkel: Wie schon erwähnt, beeinflusst der Eintreffwinkel die Drallrate. Mit Hilfe eines steileren Eintreffwinkels lässt sich der Rückwärtsdrall steigern, ohne dass dabei die Schlägerkopfgeschwindigkeit wesentlich erhöht werden muss. Bei dieser Schlagausführung kann der Ball auch von normalen Fairwaylagen, von härteren Stellen oder sogar aus Divots mit höherem Rückwärtsdrall gespielt werden. Aus den genannten Vorteilen leitet sich ab, dass diese Variante zur Steigerung des Spins zu bevorzugen ist.

Der Eintreffwinkel wird steiler, je mehr der Ball von oben getroffen wird. Das wird erleichtert, wenn die Hände (oder das Griffende) im Treffmoment weiter vor dem Ball sind, als in der Ansprechsituation. Das reduziert gleichzeitig aber den dynamischen Loft im Treffmoment. Obwohl der dynamische Loft etwas geringer wird, kann der Spin sich unter bestimmten Bedingungen erhöhen. Dabei ist es wichtig, dass das Griffende im Treffmoment nicht nur weiter vor der Position im Ansprechen ist, sondern zudem auch noch näher am Boden

Nur wenn das Griffende sich nach unten bewegt, wird ein Divot herausgeschält. Bleibt das Griffende im gleichen Abstand zum Boden, so streift die Sohle nur über das Gras, wird aber nicht in den Boden eindringen.

Mit Hilfe des theoretischen Begriffs „Spinloft“ lässt sich erklären, in welchem Maß der Spin sich durch die Relation zwischen Eintreffwinkel (ETW) und dynamischen 

Loft(beim Treffen des Balles) vergrößern kann: Dynamischer Loft minus Eintreffwinkel = Spinloft 

Loft im Impact: 50 Grad minus ETW z.B. 0 Grad(das wäre ein flacher ETW) 

Also 50 minus 0 = Spinloft: 50

Dieser Ball würde höher fliegen und hätte nicht mehr Spin als mit der Chiptechnik.

Loft im Impact: 50 Grad – ETW z.B. 15 Grad ( steiler ETW = Minus)     

Also 50 minus -15= Spinloft: 65

Dieser Ball würde flacher fliegen und hätte deutlich mehr Spin.

Anwendung:

Der Pitch wird aus Entfernungen zwischen 25 und 80 Metern gespielt. Theoretisch könnte man die Pitchtechnik mit jedem kürzeren Eisen spielen – der Punch ist auch eine Form des Pitches – jedoch wird in Grünnähe dazu meist das Sandwedge verwendet.

Der Schlag wird immer dann gewählt, wenn der Ball so schnell wie möglich in der Nähe der Landestelle stoppen soll. Für die Schlagtechnik ist es unerheblich ob dabei ein Bunker oder ein Wasserhindernis überflogen werden muss. Für den klassischen Pitch ist eine Mindestlänge von ca. 25 Metern notwendig, denn erst bei einer bestimmten Schlägerkopfgeschwindigkeit kann genügend Spin erzeugt werden. Kürzere Entfernungen lassen sich besser mit der Chip – oder Lobtechnik spielen.

Der Pitch gelingt am besten von sehr kurz geschnittenem Gras, denn dann ist es möglich, einen direkten Kontakt mit dem Ball zu erzeugen. Er kann aber auch von sehr harten Fairwaystellen oder sogar aus Divots erfolgreich gespielt werden. Ebenso gelingen lange Bunkerschläge mit der Pitchtechnik ausgezeichnet. Der Ball erreicht dabei die höchsten Drallraten.

Entscheidend für den Erfolg des Schlages ist, dass zwischen Ball und Schlagfläche keine Grashalme eingeklemmt werden, denn dadurch wird der Rückwärtsdrall reduziert und der Ball fliegt zu weit. Es entsteht ein sogenannter „Flyer“  

Des Weiteren reduzieren abgenutzte oder dreckige Rillen auf der Schlagfläche den Spin, da nun Gras, Erde oder Feuchtigkeit nicht mehr in ihnen aufgenommen werden können.
Quelle: Kurzes Spiel - Pitchen mit Benjamin Schlichting

 



 


Quelle und Fotos: DEUTSCHER GOLF VERBAND e.V. www.golf.de/dgv
 


 

 

 

Schnuppergolfkurs - Anfängergolfkurs - Platzreifekurs - Zielhandicapkurs
 

  • Wir organisieren Golfkurse rund um Düsseldorf , die ganz auf die Bedürfnisse der Golfer und Golferinnen  zugeschnitten sind, ganz gleich ob Golfanfänger oder Turnierspieler weiter zum Schnuppergolfen
  • Wir organisieren Golfkurse in und rund um Düsseldorf, die Spass machen weiter
  • Die Golfkurse werden bei erstklassigen Pros in und rund um Düsseldorf gebucht.

 

Immer mehr Menschen in Deutschland entdecken die Faszination des Golfsports.

  • Golf verbindet wie kein anderer Sport, da er durch das Handicapsystem das Spielen unterschiedlicher Spielstärken und Altersklassen nebeneinander ermöglicht. 
  • Golfen ist  familienfreundlich, da vom Enkel bis zu den Großeltern alle miteinander dieses Spiel nachgehen können. 
  • Golf trainiert Herz, Kreislauf, macht schlank,  fördert die Konzentration
    und macht auch noch Spass. 

Termine bitte anfragen:
info@golf-rund-um-duesseldorf.de

 

 



Auf öffentlichen Golfplätzen kann man auch ohne eine Mitgliedschaft in einem Golfclub spielen. Insbesondere VcG-Spieler sind dort gern gesehen. Oftmals sind aber nur bestimmte Bahnen eines Golfplatzes für den öffentlichen Spielbetrieb frei gegeben. Das kann der Par3-Kurzplatz sein, aber auch nur 3 oder 4 Übungsbahnen von meist geringer Länge.






Golfanlage Hummelbachaue
Am Golfplatz
41469 Neuss
Löcher: 9
Greenfee/Platzgebühr erforderlich
Platzreife erforderlich

Golfanlage Duvenhof / Golfsport Willich GmbH
Hardt 21
47877 Willich
Löcher: 9
Greenfee/Platzgebühr erforderlich
Platzreife erforderlich
www.thegolffactory.de

Golfclub Mettmann
Obschwarzbach 4a
40822 Mettmann
Löcher: 3 Greenfee/Platzgebühr erforderlich
www.dynamic-golf.de

Golfclub Felderbach Sprockhövel e.V.
Gut Frielinghausen
45549 Sprockhövel
Löcher: 6
Greenfee/Platzgebühr erforderlich
Golflehrer

Öffentliche Golfanlage am Mollenkotten Wuppertal
Mollenkotten 220
42279 Wuppertal
Löcher: 6
Greenfee/Platzgebühr erforderlich
Golflehrer

Golfanlage Haus Bey GmbH & Co. KG
An Haus Bey 16
41334 Nettetal
Löcher: 6
Greenfee/Platzgebühr erforderlich
Golflehrer

Golfplatz auf der Lausward
Auf der Lausward 51
40221 Düsseldorf
Löcher: 9
Greenfee/Platzgebühr erforderlich
Platzreife erforderlich

Golfpark Rittergut Birkhof GmbH & Co. KG
Rittergut Birkhof
41352 Korschenbroich
Löcher: 9
Greenfee/Platzgebühr erforderlich
Platzreife erforderlich

 

 

 

Gutes Schlaggefühl

Mit lockerem Griff kann die Handgelenksbewegung wesentlich leichter erfolgen als mit sehr festem. Dadurch gewinnt man an Schlägerkopfgeschwindigkeit

Tiger Woods: Besonders bei ausgeprägtem Bodenkontakt müssen die Hände und die Ellbogengelenke durch einen „lockeren Griff" geschützt werden

 

Von Dr. Christian Haid, Biomechaniker an der Universität Innsbruck. 

 

Die Hände halten den Schläger und sind somit die ersten Körperteile, die die Vibrationen des Schaftes beim Ballkontakt spüren. Daher sind die Hände und die Ellenbogen die ersten Gelenke, bei denen schlecht getroffene Bälle Überbelastungen hervorrufen. Auch melden sie uns, ob sich ein Schläger gut anfühlt oder nicht und sie sind somit am Entscheidungsprozess der Schlägerauswahl beteiligt.

Das Gefühl, das ein gut getroffener Schlag auslöst, ist vom Schlägerblatt und vom Schaft beeinflusst. Am wichtigsten ist jedoch der Treffpunkt am Schlägerblatt. Somit liegt der Großteil eines guten Schlaggefühls in unseren eigenen Händen. Je genauer wir im Sweetspot treffen, umso besser fühlt es sich an.

Erste Phase: 

Beginnen wir mit dem Rückschwung. In manchen Fällen haben Golfer beim Beginn des Rückschwunges Schmerzen im Bereich der Handwurzelknochen. Der Schläger wird gering beschleunigt nach hinten bewegt und am häufigsten treten die Probleme in der ersten Phase der Bewegung auf. Man kann sich z. B. durch Veränderung des Griffes helfen oder durch die Führung des Schlägers mit der schmerzfreien Hand. Hilfreich ist dabei auch eine Verringerung des Schlägerkopfgewichtes, wie es bei den Schlägern von MTM möglich ist. Das „Auftragen" der abgelegten Schläger des männlichen Partners (wie es manchmal angeblich vorkommen soll) ist in diesen Fällen kontraproduktiv.

An die Golflehrer wird die Forderung herangetragen, den Griff zu verändern und den Schwung dementsprechend zu adaptieren. In den meisten Fällen ist das möglich. Weitere golftechnische Varianten sind, den Schwung mit „forward press" zu beginnen und mit einem „low loading" fortzusetzen. Dies kann in Anlehnung an die Schwungbeschreibung von „Peter Crocker" erfolgen.

Der nächste kritische Bereich ist das Ende des Rückschwunges. Das Schlägergewicht wirkt in Richtung der Ausholbewegung, während die Durchschwungbewegung startet. Bei Personen mit schwach ausgeprägter Unterarmmuskulatur und zarten Handgelenken ist in dieser Phase des Schwunges der Schlägerkopf zu schwer. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass Frauen passende Schläger spielen. Die Verringerung der Schaftlänge vermindert das wirksame Drehmoment und kann ebenfalls für Entlastung sorgen. Allerdings behindern kurze Schläger die Schwungbewegung und man muss mit dieser Lösungsstrategie sehr vorsichtig umgehen.

Wählt man in diesem Fall bei MTM-Schlägern das Schlägerkopfgewicht, das eigentlich für längere Schläger gedacht ist, dann kann man sehr gut entlasten. Leichtere Schlägerköpfe ermöglichen zusätzlich eine bessere Beschleunigung der Schwungbewegung und führen deshalb oft zu erhöhten Schlagweiten.

Während des Durchschwunges wirken Trägheitskräfte, die den Schlägerkopf nach außen führen. Wird der Schläger in dieser Phase festgehalten und nicht freigegeben, dann entstehen hohe Muskelspannungen und resultierend daraus hohe Kräfte im Handgelenk. Bewegungsübungen, bei denen man den Schläger spüren lernt, und die Verbesserung des Timings helfen, die Belastungen zu reduzieren.

 

„Golfarm" 

Im Treffmoment kann es zu ausgeprägten Schwingungen des Schlägerschaftes kommen. Beim Ballkontakt wird der Impuls des Schlägerblattes auf den Ball übertragen. Dabei verringert das Schlägerblatt seine Geschwindigkeit Dieser Stoß setzt sich über den Schaft fort und gelangt zur Hand. Bei sehr fest gehaltenem Schläger überträgt sich dieser über die Hand zum Ellbogen. Es entsteht der sogenannte „Golfarm" oder in manchen Fällen ein „Tennisarm". Die einfachste Lösung ist in diesen Fällen, den Schläger weniger fest zu halten.

Schlecht getroffene Bälle erzeugen ausgeprägte Biegewellen im Schlägerschaft. Bei dünn getroffenen Bällen verringert sich der Loft des Schlägerblattes. Die im Schaft entstehende Biegung überträgt sich bis in die Arme. Je weicher der Schaft, umso niedriger ist die Frequenz dieser Welle. Besonders harte Schäfte übertragen höhere Frequenzen und es fühlt sich wie ein „Prellen" an.

Weichere Schäfte sind daher meistens günstiger für die Handgelenke und haben bei gleichmäßiger Schwungdurchführung keine Nachteile bezüglich der Treffgenauigkeit. Man muss sich einfach nur darauf einstellen. Somit sind die Möglichkeiten, einen eher weichen Schaft und einen leichten Griff zu verwenden, meistens die wichtigsten Schritte, um sich Probleme mit dem Hand- bzw. Ellenbogengelenk zu ersparen.

 

Der Start in den Golfsport!  

Was kostet eine Runde Golf?

In Deutschland liegt der durchschnittliche Greenfee-Preis (Greenfee wird die Gebühr genannt, die Sie für das Spielen entrichten müssen) laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG bei 42 Euro unter der Woche und 52 Euro am Wochenende. Golf spielen ist damit in der Bundesrepublik günstiger als der Schnitt in Zentraleuropa (47 Euro/56 Euro). Die Preise für 18 Löcher Golf variieren aber deutlich: Teilweise kommt man zu speziellen Zeiten (früh morgens, spät abends) ab ca. 20 Euro auf einen Platz, bei den Nobelanlagen können es am Wochenende aber auch schnell mal 120 Euro werden. Pro Person versteht sich.

Was kostet eine Mitgliedschaft?

Um auf einem Golfplatz spielen zu dürfen, benötigen Sie in den meisten Fällen eine Mitgliedschaft in einem Club und die Platzreife.
Eine Mitgliedschaft in einem deutschen Golfclub wird über verschiedene Modelle angeboten. Üblich sind u.a. Jahresmitgliedschaften (kurzfristig), der Kauf von Anteilen (längerfristig) oder günstige Monatsmitgliedschaften. Je nach Club werden teilweise auch Aufnahmegebühren oder eine Spende/Einlage fällig.

Laut der Studie von KPMG belaufen sich die Kosten für eine Jahresmitgliedschaft in Deutschland im Schnitt auf rund 100 Euro/Monat. Hinzukommt eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von rund 2.800 Euro. Auch hier gilt wie bei den Greenfee-Preisen: Nach unten und oben sind die Schwankungen groß. Sie können je nach Bundesland und Anlage auch für unter ca. 85 Euro pro Monat eine Mitgliedschaft erwerben. In exklusiven Golfclubs hingegen sind sogar Wartezeiten und eine Bürgschaft seitens anderer Mitglieder von Nöten. Kinder, Schüler und Studenten (bis 27 Jahre) erhalten fast immer Ermäßigungen.
Für den Start ist alternativ eine Mitgliedschaft in der VcG (Verein clubfreier Golfer, 195 Euro pro Jahr) zu empfehlen. Die VcG übernimmt die Verwaltung des Handicaps und stellt eine DGV-Karte (Mitgliedskarte) aus, mit der Sie gegen Zahlung des jeweilige Greenfee-Preises auf nahezu allen deutschen Plätzen spielen dürfen. Einige Anlagen verlangen von VcG-Spielern allerdings ein nochmals erhöhtes Greenfee – dies ist aber die Ausnahme.
Verschiedenen Clubs bieten darüber hinaus sogenannte Fernmitgliedschaften an. Diese sind ähnlich wie das Angebot der VcG, denn auch hier muss man auf allen Anlagen den normalen Greenfee-Preis bezahlen. Im (weiter entfernten) Heimatclub erhält man meist günstige Konditionen.
Was kostet die Ausrüstung?

Zu Beginn belegen Sie am besten einen Schnupperkurs, dabei werden Ihnen gebrauchte Schläger vom Club geliehen. Sobald Sie richtig einsteigen wollen, werden Sie aber an eigenem Equipment nicht vorbeikommen.
Am Anfang empfiehlt sich ein Komplettsatz meist mit Hölzern, Eisen, Putter und Trage-Bag. Die Preise variieren je nach Hersteller und beginnen etwa ab 250 Euro. Eine weitere Möglichkeit ist es, auf gebrauchte Schläger zurückzugreifen. Fragen Sie in Ihrem Pro-Shop oder bei Clubmitgliedern nach oder finden Sie gebrauchtes Equipment auf unserem Golfmarkt oder Internetbörsen wie ebay. Empfehlenswert für den Start sind Auslaufmodelle: Die Schläger sind aus technischer Sicht oftmals noch aktuell, aber dank dem neueren Nachfolgermodell bereits deutlich reduziert.
Ab einer gewissen Spielstärke kauft man sein Equipment einzeln und lässt es auf sich anpassen (Fitting): Ein neuer Eisensatz mit Stahlschäften beginnt bei etwa 600 Euro (3-PW) und geht bist circa 2000 Euro (Grafitschaft, Luxusversion). Bei den Hölzern ist der Driver am teuersten: Preise von rund 200 Euro bis circa 650 Euro werden aufgerufen. Fairway-Hölzer und Hybriden starten bei circa 150 Euro. Auch beim Putter variiert der Preis deutlich: Zwischen 50 und circa 330 Euro kann man ausgeben.
Zudem benötigt man eine Golftasche (Bag): je nach
Größe zahlt man für eine aktuelles Modell zwischen 150 und 400 Euro. Dazu kommt, wenn man das Bag nicht trägt, ein Trolley (zum ziehen oder schieben) ab circa 150 Euro. Golfschuhe schlagen mit circa 70 bis 400 Euro zu Buche. Ein neuer Handschuh kostet zwischen 15 und 25 Euro. Bälle kauft man am günstigsten im Dutzend (12 Stück) ab ca. 30 Euro. Die Top-Modelle (für gute Spieler) kosten maximal 5,50 Euro pro Ball.
Fazit: Für den "Schnupperkurs" fallen außer den Kursgebühren kaum Kosten für die Ausrüstung (Bälle, Handschuh) an. Von der Platzreife bis etwa Handicap 36 sollte man je nach Anspruch (gebraucht/neu) zwischen 400 und 1.000 Euro kalkulieren. Ab einer gewissen Spielstärke (Anm.: hier zählt eigentlich der Zeitaufwand, mit dem Sie den Sport betreiben. Weniger Ihr Handicap) entscheiden Sie sich für das Material Ihrer Wahl und lassen es im Optimalfall noch an Ihr Spiel (Körpergröße, Schwunggeschwindigkeit etc) anpassen. Inklusive aller Komponenten (Hölzer, Eisen, Wedges, Putter, Schuhe, Bag, Bälle, Accessoires) kommen Sie auf etwa 3.000 Euro.

Wie viel Zeit benötige ich für eine Runde Golf?
Eine Golfrunde besteht im Normalfall aus 18 Löchern. Dafür sollten Sie zwischen dreieinhalb (sehr schnell) und sechs Stunden (sehr langsam) Spielzeit einkalkulieren. Schneller geht es in kleineren Paarungen (maximal vier Spieler sind in einer Gruppe erlaubt) und zu Tageszeiten, wenn nicht zu viele Spieler den Platz verstopfen. Viereinhalb Stunden sind eine gute Zeit!
Hinzu kommt die Zeit für die Anreise, eventuelles Einspielen auf der Driving-Range (meistens um die 30 Minuten) und der Drink nach dem Spiel im Clubhaus. Einen Vor- bzw. Nachmittag kann man so durchaus auf dem Platz verbringen. Eine Alternative ist es, nur neun Löcher zu spielen, da die neunte Spielbahn auf den meisten Anlagen am Clubhaus endet. Dafür benötigen Sie etwa zwei Stunden.
Quelle: www.golf.de 

 

 

 

  

Rufen Sie uns an l Verena Röpke beantwortet gerne Ihre Fragen
Telefon:  +49  2104 801450
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